Tun wir mehr als nötig.

Florian Rocker
Regional verwurzelt, überregional vernetzt.
Tun wir mehr als nötig.

Über mich

Am 22. August 1992 wurde ich in Sande geboren und bin in Schortens aufgewachsen. Seit 2021 bin ich verheiratet und Vater eines Kindes. Heute wohnen wir zusammen in Neustadtgödens.


Mein Abitur habe ich 2012 am Mariengymnasium Jever erfolgreich abgeschlossen und daraufhin mit dem Studium der Wirtschaftsinformatik an der Jade Hochschule in Wilhelmshaven begonnen. Bereits während meines Studiums machte ich mich selbstständig und bin seit 2016 als Unternehmensberater für Marketing-Automatisierung tätig.

Meine Anliegen sind Fortschritt in der Digitalisierung von Verwaltung und Bildung, sowie die Schaffung einer neuen Gründerkultur.

Außerdem ist mir eine technologieoffene Energiepolitik wichtig, die eine emissionsfreie Zukunft verspricht und den Interessen von Bürgerinnen und Bürgern gleichermaßen gerecht wird.

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Dafür setze ich mich ein

Gründer

Gründungswillige Menschen sind ein wichtiger Faktor für den Fortschritt in unserem Land. Ich möchte mich dafür einsetzten, dass GründerInnen einfach und unbürokratisch starten können. Für Start-Ups ist es immens förderlich, wenn diese den Austausch untereinander haben. Daher setzte ich mich für Gründerzentren ein. Machen wir Sande und Friesland zur Gründerheimat.

Digitalisierung

Sorgen wir dafür, dass an unseren Schulen nicht mehr mit Kreide auf einer Tafel geschrieben oder E-Mails auf dem Amt ausgedruckt werden müssen. Machen wir den Gang zu den Behörden überflüssig, indem wir die Behördengänge digitalisieren. Nicht nur Einrichtungen und Behörden sollen an das Gigabit-Netz angeschlossen werden, sondern auch die gesamte Region.

Bildung

Unsere Kinder verdienen die beste Bildung. Dazu gehören auch digitale Unterrichtsinhalte und moderne Hardware. Unsere Schulen sollen digital Unterrichtsinhalte vermitteln und die Klassenzimmer entsprechend digital ausstatten. Fördergelder aus dem Digitalpakt müssen auch abgerufen werden. Bringen wir unsere Schulen auf den Stand des 21. Jahrhunderts.

Social Media

Heute hat der Internationale Währungsfonds seine neue Konjunkturprognose für 2023 vorgestellt. Darin zeigen sich die IWF-Ökonomen optimistischer für das neue Jahr als in früheren Prognosen. Deutschland könnte demnach eine Rezession vermeiden. Frühere Schätzungen zum Wachstum des Bruttoinlandsproduktes hob der IWF um 0,4 Prozentpunkte an. Grund dafür sind die Resilienz der deutschen Wirtschaft und die erfolgreichen Maßnahmen gegen die Energiekrise, wie der schnelle Bau der LNG-Terminals. Die neue IWF-Prognose zeigt: Mit den richtigen Konzepten können wir die aktuelle Krise überwinden und die deutsche Wirtschaft fit für die Zukunft machen. Dafür brauchen wir Mut und Technologieoffenheit sowie die Beschleunigung von unter anderem Planungs- und Genehmigungsverfahren.

„Autofahren bedeutet Freiheit, Flexibilität und Privatsphäre, im ländlichen Raum und im Alter außerdem Teilhabe und Selbstbestimmung“, äußert sich unser Verkehrsminister Volker Wissing. Und das sehen auch die Bürgerinnen und Bürger so: sie wollen Auto fahren! Das zeigen die Zulassungszahlen. Auch für den Güterverkehr sind deutsche Autobahnen unverzichtbar: mehr als 3,7 Milliarden Tonnen Güter wurden darüber im letzten Jahr transportiert, Tendenz steigend. Für all das brauchen wir leistungsfähige Straßen. Sie sind nicht nur unverzichtbar für eine erfolgreiche Logistik, sondern sichern auch Arbeitsplätze und stärken Deutschland als Wirtschaftsstandort. „Wir brauchen moderne Verkehrswege, die den Anforderungen von heute und der Zukunft entsprechen“, ist Volker Wissing überzeugt. „Dafür benötigen wir kürzere Planungszeiten. Das gilt für Straßen und Autobahnen genauso wie für die Schiene, Brücken und Wasserwege.“

Straßen und Autobahnen sind ein unverzichtbarer Teil unserer Verkehrsinfrastruktur. Über sie werden zehnmal so viele Güter transportiert wie über die Schiene. In den nächsten Jahrzehnten wird diese Zahl aktuellen Untersuchungen zufolge um 34 Prozent zunehmen. Straßen spielen eine entscheidende Rolle bei der Belieferung von Betrieben und Haushalten sowie im Personenverkehr, vor allem im ländlichen Raum. Um unsere Wirtschaft, Mobilität und Versorgung zu stärken, wollen wir den Neu- und Ausbau von Straßen genauso wie von anderen Infrastrukturen erheblich beschleunigen. Hierfür müssen derartige Projekte künftig als von überragendem öffentlichen Interesse eingestuft werden. Verkehrsminister Volker Wissing betont: „Ohne gute Infrastruktur können wir unseren Wirtschaftsstandort nicht wettbewerbsfähig halten und das Lohnniveau in Deutschland sichern.“ Es brauche daher, neben der Modernisierung und Erweiterung des Schienennetzes, auch einen schnellen Neu- und Ausbau der Straßen und Autobahnen. „Es geht nicht um die Frage, ob wir Straßen bauen. Es geht darum, ob wir notwendige Straßen im Schneckentempo oder schnell bauen. Klar ist: Es werden nur Straßen gebaut, die wir tatsächlich brauchen“, so Wissing.

Artikel

Jedes Kind muss seinen Weg gehen können

Der FDP-Kreisverband Friesland begrüßt das angekündigte Volksbegehren „Offene Förderschulen. Offene Chancen.“ Ziel des Volksbegehrens soll der Fortbestand der Förderschule Lernen im Sekundarbereich I sein. „Jedes Kind muss seinen Weg gehen können“, sagt der FDP-Landtagskandidat Florian Rocker zu der Absicht die Förderschulen bestehen zu lassen.

FDP will Hochschuloffensive: Investitionsdekade, Hochschulfreiheitsgesetz und Digitale Hochschule sollen Wissenschaftsstandort stärken

„Die Herausforderungen des Klimawandels, der Pandemie und der wirtschaftlichen Transformationsprozesse können nur mit der Wissenschaft gelöst werden. Die Wissenschafts-, Forschungs- und Hochschulpolitik darf daher nicht länger ein Schattendasein führen, sondern muss als zentrale Landesaufgabe in das Scheinwerferlicht der Landespolitik gerückt werden“, erklärt der wissenschaftspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Lars Alt. Die FDP-Landtagsfraktion hat daher ein Positionspapier zur Stärkung des niedersächsischen Wissenschafts- und Hochschulstandorts erarbeitet.

Mein politischer Werdegang

  • 2017

    Eintritt in die FDP & den Jungen Liberalen

    Vor der Bundes- und Landtagswahl bin ich der FDP beigetreten und sammelte erste Wahlkampf-Erfahrungen
  • 2018

    Mitglied bei Landesfachausschüssen

    Anmeldung zu dem LFA Wirtschaft, Arbeit und Verkehr & dem LFA Medien und Digitale Gesellschaft
  • 2018

    Wahl zum Kreisvorsitzenden der Jungen Liberalen Jade-Weser

    Damals noch JuLis Nord-West (Heute: JuLis Jade-Weser); JuLi-Vertreter für Friesland, Wesermarsch und Wilhelmshaven
  • 2019

    Wahl zum Ortsschriftführer der FDP Schortens-Sande

    Als Schriftführer halte ich unsere Sitzungen in Protokollen fest und führe den allgemeinen Schriftverkehr des Ortsverbands
  • 2019

    Kooptierung in den FDP Bezirksvorstand Oldenburg

    Als kooptiertes Mitglied im Bezirksvorstand vertrete ich die Interessen der Jungen Liberalen
  • 2020

    Wahl zum komm. Schatzmeister der FDP Friesland

    Als komm. Kreisschatzmeister behalte ich die Finanzen des Kreisverbands im Blick
  • 2021

    Kandidat für den Gemeinderat Sande

    Wahl auf Listenplatz 2 zur Gemeinderatswahl Sande
  • 2021

    Kandidat für den Kreistag Friesland

    Wahl auf Listenplatz 2 zur Kreistagswahl im Wahlgebiet Schortens-Sande
  • 2022

    Wahl zum Schatzmeister der FDP Friesland

    Nach dem ich das Amt 1,5 Jahre kommissarisch ausübte, wurde ich zum Schatzmeister der FDP Friesland gewählt
  • 2022

    Direktkandidat zur Landtagswahl

    Wahl zum Direktkandidaten der Freien Demokraten für den Niedersächsischen Landtag im Wahlkreis 70 Friesland
  • 2022

    Wahl zum stellv. Vorsitzenden der FDP Schortens-Sande

    Als stellvertretender Ortsvorsitzender unterstütze ich die Arbeit des Ortsvorsitzenden

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